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Das Geheimnis wiederkehrender Jugend


"Zum ersten Mal in der Geschichte der Medizin besteht potenziell die Möglichkeit, die nachteiligen Auswirkungen des Alterungs- und Abbauprozesses, der mit unzureichender Telomerase und kurzen Telomeren in Verbindung steht, auf effektive Weise zu mindern und möglicherweise sogar vollständig zu beseitigen." Sie wird seit Jahrtausenden in China verwendet und in der konzentriertesten Form trägt Astragalus zur Langlebigkeit der Stammzellen bei und verlängert und verbessert dadurch deren Fähigkeit, sich selbst zu reparieren und neue Zellen für den ganzen Körper herzustellen – und hilft dabei, gegen den Alterungsprozess auf zellulärer Stufe zu kämpfen. Im Rahmen einer Forschung, die 2009 zum Nobelpreis geführt hat, ist ein Naturstoff entdeckt worden, der studiengemäß auf der körperlichen Ebene die Organe verjüngen und das Leben um viele Jahre oder gar Jahrzehnte verlängern kann.

Zitat von Prof. Dr. Med. Michael Fossel von 1996: "Wir werden in 20 Jahren in der Lage sein, Altern zu verhindern und sogar eine Verjüngung zu erreichen. Gleichzeitig werden wir auf demselben Weg die meisten Krankheiten heilen......"

Dieses hat zu einem völlig neuen Zeitalter innerhalb der Gerontologie (Altersforschung) geführt. Während zuvor die Gerontologen damit beschäftigt waren, im Zuge des Anti- Agings nach Mitteln zu forschen, die das Altern verzögern, haben sie erstmals einen Stoff in ihren Laboren entdeckt, der nicht nur die Alterung bremst, sondern gleichzeitig eine echte Verjüngung herbeiführen kann - eine komplett neue Ausrichtung innerhalb der Gerontologie. Der Begriff "Re-Aging" wurde geboren!

Wie kann man das verstehen?

Das gesamte Erbgut liegt beim Menschen in Form von 46 Chromosomen in den Zellen vor. An deren Enden befinden sich sogenannte Telomere, die wie Plastikkappen bei Schnürsenkeln die Chromosomen schützen. Sie bestehen aus einer Abfolge von DNA Sequenzwiederholungen, beim Menschen ist die Sequenz TTAGGTTAGG x 1000. Sie haben keine genetische Funktion. Bei der Zellteilung besteht die Gefahr, dass Erbinformationen verloren gehen. Telomere schützen nun die Enden der Chromosomen und machen diese unangreifbar. Sie werden jedoch selbst bei jeder Zellteilung ein Stück verkürzt. Nach einer bestimmten Anzahl von Zellteilungen sind die Telomere aufgebraucht. Menschliche Zellen sind daher auf ca. 50 bis 60 Zellteilungen begrenzt. Anschließend teilt sich die Zelle nicht mehr, verliert ihre Funktion oder stirbt sogar ab. Die Verkürzung der Telomere ist also an dem Alterungsprozess beteiligt. Forscher haben nun herausgefunden (Nobelpreis 2009), dass ein Enzym, die Telomerase, die ursprüngliche Länge der Telomere wieder herstellen kann.

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